Eigenbluttherapie

Die Eigenblutmenge, die Behandlungsanzahl, sowie die unterstützenden Medikamente und natürlich die Ausgangposition des Patienten, hängt sehr stark vom Effekt der Eigenbluttherapie ab. Die Therapie gilt grundsätzlich als eine Reizkörpertherapie. Je nach Art der Anwendung kann sie sich die Therapie stimulierend, umstimmend oder dämpfend auswirken. In diesem Sinne kann man viele Systeme des Organismus beeinflussen indem er in ein neues natürliches Gleichgewicht findet.. Wie der Reiz und der anschließende Effekt sich auswirkt hängt entscheidend vom jeweiligen Zustand des Patienten ab.

Meistens wird das Eigenblut mit einer Menge von 1 bis 3 Milliliter aus einer Vene in der Ellenbeuge entnommen und unverändert oder mit Zusätzen wieder in einen Muskel im Körper zurück gespritzt. Die Zusätze können homöopathische Mittel oder Ozon, sprich Sauerstoff, sein. Nach besonderer Bearbeitung kann Eigenblut auch über den Mund, also oral eingenommen werden. Besonders bei Kindern oder bei Patienten die eine Spritzenphobie haben eignet sich diese Verfahren besonders gut.

Die Methode der Eigenbluttherapie gilt als alternative Medizin und wird von der Schulmedizin nur sehr eingeschränkt und unwillig anerkannt. Jedoch hat diese Behandlungsmethode in der Naturheilkunde sich schon als unterstützende Behandlungsmethode  in sehr vielen Fällen bewährt.

Nebenwirkungen sind die Wirkungen die aus der Behandlung entstehen. Mit bisher nicht aufgearbeiteten, sondern vielleicht nur unterdrückten Dingen, fängt der Körper an sich auseinander zu setzen. Dies kann manchmal zu vorübergehenden Erstreaktionen oder auch zu einer Verschlimmerung führen.

Grundsätzlich möchten wir von der Behandlung durch eine Eigenbluttherapie gegen Pickel abraten, da die Behandlung sehr sehr teuer ist und keine großen Erfolgschancen bei der Heilung gegen Pickel und Akne bietet.